PhytoProst®-
Wirkstoffe
Alle
Inhaltsstoffe dieser einzigartigen Nahrungsergänzung wurden auf
Grund klinischer Studien ausgewählt, die in führenden
medizinischen Instituten in den USA und Europa durchgeführt
wurden. Jeder dieser Inhaltsstoffe trägt erwiesenermaßen zur
Gesundheit
Ihrer Prostata bei. In Kombination verabreicht, ergänzen diese
Inhaltsstoffe einander.
Dieser
tägliche Nahrungsmittelzusatz wurde von einem renommierten
Onkologen und Wissenschafter auf dem Gebiet der Prostatabehandlung
entwickelt.
Die
klinischen Daten zu den einzelnen Komponenten von Phytoprost
complex – PHC auf die Prostata sind meist an den
Einzelsubstanzen untersucht worden. Wir sind überzeugt, dass
gerade die Kombination von vielen Wirkstoffen einen viel stärkeren
Effekt auf die Prostatazellen haben und so dieser sog. additive
Effekt die positive Wirkung von Phytoprost complex – PHC bei
einer Vielzahl von Prostataerkrankungen bewirkt.
Vitamin
D
Eine
Studie der Universität Harvard zeigt, dass Männer mit hohem
Vitamin D-Spiegel ein geringeres Prostatakrebsrisiko haben.
Umgekehrt wurde in der hoch angesehenen wissenschaftlichen
Zeitschrift LANCET publiziert, dass Männer mit erniedrigten
Vitamin-D Spiegeln ein höheres Prostatakarzinomrisiko haben. Der
Wirkmechanismus scheint in der Hemmung des Zellwachstums und der Förderung
des Zelltodes (Apoptose) von Prostatakarzinomzellen zu sein.
Vitamin
E
Chronische
Entzündungen und oxidativer Stress werden für viele Erkrankungen
– auch solche der Prostata (Prostatakrebs und Prostatitis) –
verantwortlich gemacht. Mittels Vitamin E werden
Sauerstoffradikale gebunden und so chronische Entzündungen
reduziert. In mehreren Studien konnte auch der verstärkende
Effekt von Vitamin E für andere Wirkstoffe (z.B. Selen, Vitamin D
etc.) gezeigt werden. Vitamin E scheint bei Prostatazellen
einerseits das Wachstum zu hemmen und andererseits den natürlichen
Zelltod (Apoptose) zu fördern.
Extrakt
des grünen Tees
Der
genaue Wirkmechanismus von Epigallokatechin – dem Wirkstoff von
grünem Tee – ist noch nicht bekannt. Man weiß aber, dass
einerseits die Bildung von krebserregenden Stoffen ( sog.
heterozyklischen Aminen, die z.B. in gebratenem Fleisch vorkommen)
gehemmt wird. Weiters konnte im Tierversuch gezeigt werden, dass
der Grünteeextrakt die Entstehung von Prostatakrebs deutlich
reduziert. Bei bereits bestehendem Prostatakrebs kann Grüntee die
Produktion von Wachstumshormonen blockieren (Insulin-like Growth
Faktor) und so das Wachstum bösartiger Zellen verlangsamen. Hier
ist auch ein zusätzlicher positiver Effekt für Männer, die
aufgrund Ihrer Krebserkrankung eine Hormonblockade bekommen, zu
erwarten.
Lykopene
In
einer Studie mit 47.000 Männern konnte nachgewiesen werden, dass
wenn man öfter als 10x pro Woche Lykopene zu sich nimmt ( dass
der Wirkstoff, der in erster Linie in Tomaten vorkommt),
dass das Prostatakrebsrisiko um rund 35% sinkt. Ursache scheint
die lokale Hemmung der Testosteronwirkung auf die
Prostatakrebszellen zu sein. Lykopene stimulieren das Immunsystem
und unterstützen die Bindung so genannter „freier Radikale“,
welche die schädlichen DNA Veränderungen in den Zellkernen
bewirken. Weiters können Lykopene das Wachstum von Tumorzellen
hemmen und sog. Tumorsuppressorproteine stimulieren. Es gibt auch
Hinweise, dass Lykopene die Entwicklung der gutartigen
Prostatavergrößerung im Alter positiv beeinflusst.
Isoflavone
Isolavone
sind planzliche Stoffe, welche ähnliche Eigenschaften wie das
weibliche Sexualhormon Östrogen haben. Sie werden auch Phytoöstrogene
genannt. - z.B. Genistein, kommt vor allem in der Sojabohne vor.
In Ländern, in denen viel Soja gegessen wird (Asien), ist die
Prostatakrebsrate nachweislich gering. Genistein kann die
Prostatakarzinomzellen in sich nicht teilende Zelltypen verändern
und damit das Krebszellenwachstum verlangsamen. In einer Studie
konnte bei Männern wo nach radikaler Prostataentfernung oder
Strahlentherapie wieder der PSA Wert anstieg, gezeigt werden, dann
in der Therapiegruppe das Krebswachstum deutlich verlangsamt
werden konnte im Vergleich zur Placebogruppe ( keine Therapie).
Genistein
zeigt auch bei chronischen Prostataentzündungen (Prostatitis)
ausgesprochen gute Wirksamkeit.
Selen
Selen
ist ein Spurenelement, das bei Männern mit Prostatakarzinomen oft
erheblich reduziert ist – in der Ärzte-Gesundheitsstudie aus
den USA fanden sich deutlich mehr Erkrankungen bei Ärzten, deren
Selenspiegel deutlich erniedrigt waren. Die Einnahme von Selen
senkt das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken bzw. wenn
Prostatakrzinomezellen vorhanden sind, dann verlangsamt es deren
Wachstum. Eine Studie zeigte auch, dass die Strahlentherapie bei
Prostatakarzinomzellen effektiver war, wenn mit Selen vorbehandelt
wurde. Besonders Interessant scheint auch die Kombination mit
Vitamin E zu sein (s.o.) – die SELECT Studie läuft zur Zeit mit
32.000 Männern, wo untersucht wird, ob diese Kombination die Häufung
des Prostatakrzinoms reduziert (Ergebnisse gibt es leider erst
2012).
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