Vorsorge -
Asiatisch
Warum haben Asiaten viel weniger
Probleme mit der Prostata? Die gutartige
Prostatavergrösserung und das Prostatakarzinom
werden als typische Erkrankungen westlicher Industrienationen
beschrieben.
In asiatischen Ländern
wie z.B. China oder Japan sind Erkrankungen der Prostata eine
vernachlässigbare Größe in der Krebsstatistik. Ein
Forschungsergebnis zeigte, dass in
- China
nur 1 von 100.000 Männern in
- Japan
nur 8 von 100.000 Männern an Prostatakrebs sterben.
Somit haben
China und Japan die niedrigsten Prostatakrebsraten der Welt! Im
Vergleich dazu beträgt die Sterblichkeitsrate 52
von 100.000 in westlichen Ländern!
Die
richtigen Inhaltstoffe der Ernährung
Es wird immer
klarer, dass ein nicht unerheblicher Teil der Prostatakarzinome
allein durch richtige Ernährung bzw. eine Ernährungsumstellung
abgewendet werden könnte. Die Ernährungsweise in den westlichen
Ländern ist gekennzeichnet durch einen hohen Gehalt an tierischen
Fetten und Eiweiß und ist arm an Ballaststoffen. Im Gegensatz
dazu ist die asiatische Ernährung arm an tierischen Fetten und
reich an Früchten und Gemüse.
Grosse
Untersuchungen, retrospektive Analysen und Fallkontrollstudien
legen nahe, dass folgende Ernährungsregeln vor Prostatakrebs schützen
können:
Die Basis sollte
eine vitaminreiche, überwiegend pflanzliche Kost mit
Vollkornprodukten und viel frischem Obst und Gemüse bilden.
Nährstoffe, von
denen eine Verringerung des Prostatakrebsrisikos erwartet werden können,
sind etwa
- Phytoöstrogene
wie Isoflavone
- antioxidativ
wirksame Substanzen wie die Vitamine C, D und E sowie
- Selen
- Grünteeextrakte
- Zink
- Sägepalmenextrakt
Westliche
Ernährung (nur 35 Getreide!)

Östliche
Ernährung (80% Getreide!)

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